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Mittwoch, 5. Juni 2013

Monatsübung Juni 2013

 
Die Monatsübung wurde am 4. Juni im Zeughaus durchgeführt.
Organisiert wurde eine Geräteschulung an beiden Fahrzeugen. Viele Kameraden nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen über die Ausstattung der Fahrzeuge aufzufrischen.




Dienstag, 7. Mai 2013

Monatsübung Mai

Die Monatsübung für den Monat Mai wurde am 7. Mai beim Anwesen der Familie Grübler in Linden abgehalten.
 
 





Samstag, 2. März 2013

Frühjahrsübung


Am 2. März nahm die Feuerwehr Linden mit 16 Mann und 2 Fahrzeugen an der von der FF Pimpfing organisierten Frühjahrsübung teil.
 Einsatzannahme war ein Schweinestallbrand beim Prechtl in Humerleiten.
Die erste Aufgabe für die FF Linden war die Unterstützung beim Aufbau der Zubringerleitung vom Löschwasserbehälter (Nähe Fam. Berger) zum Brandobjekt. Kurz darauf wurde der Atemschutztrupp  angefordert, um bei Bergearbeiten im Innenbereich zu helfen.
 Aus ungeklärter Ursache geriet auch ein in der Nähe abgestelltes Auto in Brand. Das Rüstfahrzeug der FF Linden wurde vom Brand des Stalls abgezogen und mit dem Löschen des KFZ beauftragt. Unter Zuhilfenahme des Schnelllöschgerätes IFEX konnte das Fahrzeug binnen Minuten gelöscht werden.
Nach erfolgreichem „Brand aus“ wurde die Übung in den Räumlichkeiten der Firma Krupa in Basling nachbesprochen.







Man sieht bei solchen Übungen immer wieder Probleme, an die man sonst kaum denken würde und im Ernstfall größere Probleme darstellen könnten. Es ist daher sinnvoll, und für die Feuerwehrarbeit sehr wertvoll, solche Übungen zu veranstalten und daran teilzunehmen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Geräteschulung



Am 5. Februar fand unter der Leitung von Kdt. Schlöglmann eine Gerätschulung statt. Bei dieser wurden die Kameraden in die Grundorganisation des Zeughauses und die Ausstattung der Fahrzeuge eingewiesen. Auch Einrichtungen des Kdo.-Raumes, wie das Alarmsystem, wurden besprochen und getestet.

Dienstag, 27. September 2011

Bewerbsgruppe übt den Ernstfall

Am Samstag, 24. Sept. stand eine weitere techn. Übung in der Feuerwehr Linden am Programm. Neben den richtigen Umgang mit dem hydr. Bergegerät stand für die 5 Übungsteilnehmer im Anschluss auch noch Gerätekunde am Programm.


Samstag, 2. Juli 2011

Leistungs-Bewerbsgruppe Feuerwehr Linden aktiv





















Der Kommandant der Feuerwehr Linden kann sich auch heuer wieder einer einsatzfreudigen, jeder Zeit abrufbaren, homogenen und leistungsstarken Bewerbsgruppe erfreuen.
Die jungen und sehr aktiven Männer trainieren Feuerwehr-Perfektion sowie Schnelligkeit gleichermaßen und bilden somit genau so wie die sehr gute Jugendgruppe, eine gesicherte Zukunft für die Feuerwehr Linden.
Der Kommandant, diese hier abgebildeten jungen Männer und die übrige Feuerwehrmannschaft erhoffen sich von der Politik auch für Linden Perspektiven, denen nach es sich auszahlt, ehrenamtlich für in Not kommende Menschen und bei Katastrophenfällen da zu sein und dafür Freizeit, Energie und unbezahlten körperlichen Einsatz zu opfern.
Der Kommandant wünscht mit all seinen Mitgliedern der Bewerbsgruppe und dem Gruppenkommandanten Walter Reitinger für die nächsten Bewerbseinsätze Glück und schöne Erfolge. Für ihre Bewerbs-Arbeit gebührt ihnen Anerkennung sowie der große Dank.

Nur so weiter!

Sonntag, 10. Oktober 2010

Atemschutzübung

Unter der Leitung von Atemschutz-Wart Günter Sageder wurde am Samstag, 09. Oktober 10 eine interne Atemschutzübung abgehalten.
Übungschwerpunkte waren Personenbergung und Bergung von gefährlichen Stoffen in stark verrauchtem Gebäude.
Insgesamt haben 6 Atemschutztträger der FF LINDEN den Ernstfall geprobt.

Montag, 12. Juli 2010

Bereits die vierte größere Übung im Jahr 2010 in der Feuerwehr Linden


Ein granz wichtiger Bestandteil unserer Feuerwehr ist der richtige Umgang mit dem IFEX - also mit dem Schnelllöschgerät.






Daher haben sich am 1. Juli 2010 Franz Jöchtl und Michael Sageder (Schulungs- und Übungsbeauftragter) darum angenommen, die jungen, nachkommenden Feuerwehrmänner auf diesem Gerät auszubilden. Denn wer mit diesem Gerät gut umgehen kann, der ist auch imstande, Menschenleben zu retten.


Die jungen und strebsamen Burschen zeigten über die Wirkung dieses Einsatz-Gerätes großes Interesse und arbeiteten mit Begeisterung mit.
Natürlich gilt es auch hier, anfangs klein zu beginnen, damit die Grundbegriffe so richtig sitzen.








Ihr Verlangen war aber auch nach noch MEHR - nach noch GRÖßEREM. Deshalb wurde ihnen auch versprochen, demnächst schon eine sehr ralitätsbezogene Übung durchzuführen - vielleicht eine Übung mit einem Pkw-Brand einschließlich Personenbergung.

Mittwoch, 2. Juni 2010

3. Übung 2010 - die Gruppe im Löscheinsatz

Am 2. Juni 2010 führte die Feuerwehr Linden ihre 3. Übung des heurigen Jahres ab. Geübt wurde "die Gruppe im Löscheinsatz" (Nassübung) unter der Leitung des OBI Walter Reitinger.
Bei der Übung, die im Raume Burgerding statt fand, beiteiligten sich 10 Mann unter Einsatz von 2 Einsatzfahrzeugen (KLF-A und KRF-B) und diversen Gerätschaften. Im Besonderen ging es darum, junge Feuerwehrmänner unter Aufsicht von erfahrenen Feuerwehrmännern an die Realität bei Brandeinsätzen heran zu führen und mit den dabei erforderlichen Gerätschaften vertraut zu machen. Bei der Übungsbesprechung zeigte sich der Übungsleiter mit der Arbeit seiner Teilnehmer zufrieden.

Sonntag, 2. Mai 2010

Atemschutz-Übung

Am Dienstag, 27.04.2010 wurde im Feuerwehrhaus eine Atemschutz-Geräteschulung durchgeführt, wobei der richtige Umgang mit den Geräten, sowie das Demontieren und richtige Reinigen geübt wurde.

Teilnehmerzahl: 7 AS-Geräteträger

Übungsleiter: Günter Sageder

Donnerstag, 11. März 2010

Die RETTUNGSKARTE - sie kann mein Leben retten - sie kann meinem Retter die Gesundheit bewahren





Technische Übung - Technische Schulung in der Feuerwehr Linden.


Die heutzutage von den Autoerzeugern hergestellte Crash-Sicherheit ist bei Verkehrsunfällen einerseits positiv, auf der anderen Seite stellt es aber die Feuerwehren bei der Personenbergung vor große Probleme.

So können mit dem Bergegerät (Schere, Spreitzer, Zylinder) viele Teile, wie Säulen usw., nicht mehr überwunden werden. Von anderen Teilen (Gasgeneratoren, Gurtstraffer usw.) gehen so große Gefahren aus, dass es die Retter vor ganz große Probleme stellt. Erst in letzter Zeit beklagte man Retter-Opfer mit Genickbruch, Kopfzertrümmerung, durchstoßenem Auge usw.

Nun hat man international weit ein System geschaffen, wonach sich die Retter vor Ort an einem Plan (Rettungskarte) für eine sichere Bergung orientieren können.

Dieser Plan, also die Rettungskarte nützt für eine rasche und sichere Bergung auch nur dann, wenn sie von den Lenkern mitgeführt wird. Die Rettungskarte ist völlig kostenlos und wird von vielen Institutionen für die jeweilige Automarke, Type und das jeweilige Baujahr zur Verfügung gestellt, bzw. man kann sich sie sogar auch im Internet ausdrucken.

Auch die Anbringung im eigenen Auto ist international geregelt, so dass die Rettungskräfte genau wissen, woher sie beim Rettungseinsatz die Rettungskarte holen können, nämlich von der Innenseite der Sonnenblende beim Fahrersitz - dort muss sie vom Lenker verwahrt werden und nie woanders!

Die Sicherheitseinrichtungen sind bei jedem Auto anders etabliert. Daher kann man sich die Details für alle Typen, Baujahre unmöglich merken. Ist aber die Rettungskarte vorhanden, dann ist es wesentlich leichter, verletzte Personen sicher und rasch aus dem Fahrzeug zu holen. So kann vielen das Leben gerettet werden, ohne dass der Retter Schaden erleidet.

"Also, der Himmel muss dann halt noch warten!"

Mit einem Pickerl kann man dann auch noch auf das Vorhandensein einer Rettungskarte hinweisen. Dieses Pickerl sollte auf die Windschutzscheibe links geklebt werden. Das Pickerl kann z. B. so wie hier aussehen.

In der Übung ist man auf alle diese Umstände eingegangen, so dass die Kameraden auch dann um eine rasche und erfolgreiche Bergung wissen, wenn sie ein besonders crashsicheres Auto knacken müssen.

Nun geht es um die "Erziehung" der Autolenker, die diese Rettungskarte mitführen müssten, um eine sichere Bergung durchführen zu können. Daher sollte sich diese Einführung rasch herumsprechen. Noch besser wäre, wenn man hier eine gesetzliche Verpflichtung zum Mitführen der Rettungskarte einführen würde. Vielleicht wartet man aber deshalb noch zu, weil man auch schon wieder an einer Verbesserung dieses Systems spekuliert. Dzt. ist dies aber eine gute Voraussetzung für eine erfolgsversprechende Lebensrettung. Alle Feuerwehrmänner sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich sofort die Rettungskarte beschaffen. Wenn es einmal darauf ankommen sollte, Leben mit Hilfe der Rettungskarte zu retten, dann ist bei einem Scheitern der schuld, der sich dieser wirklich einfachen und kostenlosen Sache nicht bedient.

Übungszeit: 9.3.2010, 19.30 Uhr. Die Übung/Schulung wurde sehr gut aufgenommen - es nahmen 11 Feuerwehrkameraden teil. Übungsleiter: Josef HATZMANN

Freitag, 30. Oktober 2009

Techn.-Übung - Verkehrsunfall / Fahrzeugbrand / eingeklemmte Person

8. Übung im Jahr 2009 - Nachtübung
Am 27. Okt. 2009 übte die Feuerw. Linden das Bergen zweier eingeklemmte Personen aus einem brennenden Pkw.
Zum Einsatz kamen das KLF-A, das KRF-B, das Bergegerät (Spreitzer, Schere, Zylinder) und das sehr bewärte IFEX - Schnelllöschgerät.





Auch dieses Mal konnten sich wieder die Feuerwehrmänner davon überzeugen, dass man in nur ganz wenigen Minuten (1 bis 3 Minuten) ein in Vollbrand stehendes Fahrzeug (Pkw) mit nur 5 bis 7 Liter Wasser (ohne Zusatzmittel) und mit einer Mannschaftsstärke von nur 2 Mann spielend leicht löschen kann. Dieses dazu eingesetzte Schnelllöschgerät "IFEX" faszinierte die über 20 anwesenden Übungsteilnehmer wieder ganz besonders.

Bei dieser Übung wurden auch Schwerpunkte darauf gelegt, wie schütze ich bei den Bergungsarbeiten die Verletzten am besten, oder wie berge ich die Verletzten richtig (Rautegriff usw.). Weiters waren auch die nunmehrige Fahrzeug-Technologie (der Einsatz der Bergeschere an gewissen Fahrzeugteilen wird immer schwieriger) und die Airbag-Angelegenheit (Verletzungsgefahr durch Airbag) große Themen.

Freitag, 11. September 2009

Schlechte Erntebedingungen veranlassen die Landwirte zu mehr Umsicht - die Feuerwehr LINDEN hilft dabei mit ihrer HEU-MESSSONDE



Einige Landwirte überließen es kluger Weise nicht dem Zufall, ob ihr Heustock sich erhitzt oder nicht. Die feuchtnasse Zeit zu Sommerbeginn war ja dazu angetan, dass nicht immer ganz trockenes Futter eingefahren werden konnte.

Die Landwirte wollten Gewissheit haben und deshalb forderten sie die Feuerwehr Linden zur Heustocktemperaturmessung an.
Dazu wollen wir anmerken, dass es uns viel lieber ist, einmal mit der Heusonde zu oft Nachschau zu halten, als vielleicht hinterher einmal umfangreiche Löscharbeiten durchführen zu müssen, die sich durch unsere gemeinsame Vorsorge verhindern hätten lassen.
Eine Heustock-Temperaturmessung kann von 1 bis 2 Feuerwehrmännern in ca. 1/2 Stunde erledigt werden, wenn es keine besonderen Umstände gibt. Dann kann der Landwirt wieder "ruhig schlafen".

Denke daran:Auch Heuballen haben schon überdachte Lagerstätten in Brand gesetzt. Dafür gibt es schon einige Beispiele.





NASSÜBUNG der Feuerwehr Linden








Eine Übung besonderer Art:

Am 8. September 2009, 18.30 Uhr, rief der Kommandant zu einer etwas umfangreicheren Übung.

Nicht die Schnelligkeit, sondern die Perfektionierung war gefragt. So wurde über eine lange Wegstrecke eine Relai-Leitung unter Einsatz der beiden TS von der Feuerwehr Linden aufgebaut. Die Maschinisten Matthias Großpötzl und Franz Jöchtl vertieften dabei den Teilnehmern den Umgang und die Abläufe, die bei einer solchen Übung zu beachten sind und mit denen man im Ernstfall konfrontiert werden kann. Man ging ins Detail und nahm sich bewusst die Zeit für Dinge, wie Umgehen mit den Pumpen - Saugleitungsherstellung - richtige Wasser-Drucksteuerung - Arbeit am Verteiler / C- und B-Strahlrohr / Hydroschild - richtiges Absichern bei Benützung öffentl. Verkehrswege - Funkverkehr - Durchführung der Einsatzleitung durch dafür eingeteilte Gruppen-Kdten (Johannes Gruber und Sebastian Mauernböck).

Die Wasserentnahmestelle war bei der Pram in Burgerding.

Das Übungsgelände wurde uns dankenswerter Weise von Alois Lang und Franz Grömer in Burgerding zur Verfügung gestellt.


Da schon die Übung in die finstere Nacht hinein andauerte war damit zu rechnen, dass die Nachbesprechung doch einen geraumen Teil der angebrochenen Nacht beanspruchen wird.
Wenn bei dieser Besprechung großteils auch schon bald allgemeines Einvernehmen erzielt werden konnte, so konnten die letzten Details doch erst gegen die Morgendämmerung ins richtige "Lot" gebracht werden.
Der Kommandant dankt für die überaus zahlreiche Teilnahme an dieser wichtigen Übung.