Organisiert wurde eine Geräteschulung an beiden Fahrzeugen. Viele Kameraden nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen über die Ausstattung der Fahrzeuge aufzufrischen.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Monatsübung Juni 2013
Organisiert wurde eine Geräteschulung an beiden Fahrzeugen. Viele Kameraden nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen über die Ausstattung der Fahrzeuge aufzufrischen.
Dienstag, 7. Mai 2013
Monatsübung Mai
Samstag, 2. März 2013
Frühjahrsübung
Mittwoch, 6. Februar 2013
Geräteschulung
Sonntag, 15. Januar 2012
Dienstag, 27. September 2011
Bewerbsgruppe übt den Ernstfall
Samstag, 2. Juli 2011
Leistungs-Bewerbsgruppe Feuerwehr Linden aktiv
Der Kommandant der Feuerwehr Linden kann sich auch heuer wieder einer einsatzfreudigen, jeder Zeit abrufbaren, homogenen und leistungsstarken Bewerbsgruppe erfreuen.
Die jungen und sehr aktiven Männer trainieren Feuerwehr-Perfektion sowie Schnelligkeit gleichermaßen und bilden somit genau so wie die sehr gute Jugendgruppe, eine gesicherte Zukunft für die Feuerwehr Linden.
Der Kommandant, diese hier abgebildeten jungen Männer und die übrige Feuerwehrmannschaft erhoffen sich von der Politik auch für Linden Perspektiven, denen nach es sich auszahlt, ehrenamtlich für in Not kommende Menschen und bei Katastrophenfällen da zu sein und dafür Freizeit, Energie und unbezahlten körperlichen Einsatz zu opfern.
Der Kommandant wünscht mit all seinen Mitgliedern der Bewerbsgruppe und dem Gruppenkommandanten Walter Reitinger für die nächsten Bewerbseinsätze Glück und schöne Erfolge. Für ihre Bewerbs-Arbeit gebührt ihnen Anerkennung sowie der große Dank.
Nur so weiter!
Sonntag, 10. Oktober 2010
Atemschutzübung
Montag, 12. Juli 2010
Bereits die vierte größere Übung im Jahr 2010 in der Feuerwehr Linden
Die jungen und strebsamen Burschen zeigten über die Wirkung dieses Einsatz-Gerätes großes Interesse und arbeiteten mit Begeisterung mit.
Mittwoch, 2. Juni 2010
3. Übung 2010 - die Gruppe im Löscheinsatz
Bei der Übung, die im Raume Burgerding statt fand, beiteiligten sich 10 Mann unter Einsatz von 2 Einsatzfahrzeugen (KLF-A und KRF-B) und diversen Gerätschaften. Im Besonderen ging es darum, junge Feuerwehrmänner unter Aufsicht von erfahrenen Feuerwehrmännern an die Realität bei Brandeinsätzen heran zu führen und mit den dabei erforderlichen Gerätschaften vertraut zu machen. Bei der Übungsbesprechung zeigte sich der Übungsleiter mit der Arbeit seiner Teilnehmer zufrieden.
Sonntag, 2. Mai 2010
Atemschutz-Übung
Teilnehmerzahl: 7 AS-Geräteträger
Übungsleiter: Günter Sageder
Donnerstag, 11. März 2010
Die RETTUNGSKARTE - sie kann mein Leben retten - sie kann meinem Retter die Gesundheit bewahren

Technische Übung - Technische Schulung in der Feuerwehr Linden.
Die heutzutage von den Autoerzeugern hergestellte Crash-Sicherheit ist bei Verkehrsunfällen einerseits positiv, auf der anderen Seite stellt es aber die Feuerwehren bei der Personenbergung vor große Probleme.
So können mit dem Bergegerät (Schere, Spreitzer, Zylinder) viele Teile, wie Säulen usw., nicht mehr überwunden werden. Von anderen Teilen (Gasgeneratoren, Gurtstraffer usw.) gehen so große Gefahren aus, dass es die Retter vor ganz große Probleme stellt. Erst in letzter Zeit beklagte man Retter-Opfer mit Genickbruch, Kopfzertrümmerung, durchstoßenem Auge usw.

Nun hat man international weit ein System geschaffen, wonach sich die Retter vor Ort an einem Plan (Rettungskarte) für eine sichere Bergung orientieren können.
Dieser Plan, also die Rettungskarte nützt für eine rasche und sichere Bergung auch nur dann, wenn sie von den Lenkern mitgeführt wird. Die Rettungskarte ist völlig kostenlos und wird von vielen Institutionen für die jeweilige Automarke, Type und das jeweilige Baujahr zur Verfügung gestellt, bzw. man kann sich sie sogar auch im Internet ausdrucken.
Auch die Anbringung im eigenen Auto ist international geregelt, so dass die Rettungskräfte genau wissen, woher sie beim Rettungseinsatz die Rettungskarte holen können, nämlich von der Innenseite der Sonnenblende beim Fahrersitz - dort muss sie vom Lenker verwahrt werden und nie woanders!
Die Sicherheitseinrichtungen sind bei jedem Auto anders etabliert. Daher kann man sich die Details für alle Typen, Baujahre unmöglich merken. Ist aber die Rettungskarte vorhanden, dann ist es wesentlich leichter, verletzte Personen sicher und rasch aus dem Fahrzeug zu holen. So kann vielen das Leben gerettet werden, ohne dass der Retter Schaden erleidet."Also, der Himmel muss dann halt noch warten!"
Mit einem Pickerl kann man dann auch noch auf
das Vorhandensein einer Rettungskarte hinweisen. Dieses Pickerl sollte auf die Windschutzscheibe links geklebt werden. Das Pickerl kann z. B. so wie hier aussehen.In der Übung ist man auf alle diese Umstände eingegangen, so dass die Kameraden auch dann um eine rasche und erfolgreiche Bergung wissen, wenn sie ein besonders crashsicheres Auto knacken müssen.
Nun geht es um die "Erziehung" der Autolenker, die diese Rettungskarte mitführen müssten, um eine sichere Bergung durchführen zu können. Daher sollte sich diese Einführung rasch herumsprechen. Noch besser wäre, wenn man hier eine gesetzliche Verpflichtung zum Mitführen der Rettungskarte einführen würde. Vielleicht wartet man aber deshalb noch zu, weil man auch schon wieder an einer Verbesserung dieses Systems spekuliert. Dzt. ist dies aber eine gute Voraussetzung für eine erfolgsversprechende Lebensrettung. Alle Feuerwehrmänner sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich sofort die Rettungskarte beschaffen. Wenn es einmal darauf ankommen sollte, Leben mit Hilfe der Rettungskarte zu retten, dann ist bei einem Scheitern der schuld, der sich dieser wirklich einfachen und kostenlosen Sache nicht bedient.
Übungszeit: 9.3.2010, 19.30 Uhr. Die Übung/Schulung wurde sehr gut aufgenommen - es nahmen 11 Feuerwehrkameraden teil. Übungsleiter: Josef HATZMANN
Freitag, 30. Oktober 2009
Techn.-Übung - Verkehrsunfall / Fahrzeugbrand / eingeklemmte Person
Bei dieser Übung wurden auch Schwerpunkte darauf gelegt, wie schütze ich bei den Bergungsarbeiten die Verletzten am besten, oder wie berge ich die Verletzten richtig (Rautegriff usw.). Weiters waren auch die nunmehrige Fahrzeug-Technologie (der Einsatz der Bergeschere an gewissen Fahrzeugteilen wird immer schwieriger) und die Airbag-Angelegenheit (Verletzungsgefahr durch Airbag) große Themen.
Freitag, 11. September 2009
Schlechte Erntebedingungen veranlassen die Landwirte zu mehr Umsicht - die Feuerwehr LINDEN hilft dabei mit ihrer HEU-MESSSONDE
Einige Landwirte überließen es kluger Weise nicht dem Zufall, ob ihr Heustock sich erhitzt oder nicht. Die feuchtnasse Zeit zu Sommerbeginn war ja dazu angetan, dass nicht immer ganz trockenes Futter eingefahren werden konnte.
Die Landwirte wollten Gewissheit haben und deshalb forderten sie die Feuerwehr Linden zur Heustocktemperaturmessung an.
Dazu wollen wir anmerken, dass es uns viel lieber ist, einmal mit der Heusonde zu oft Nachschau zu halten, als vielleicht hinterher einmal umfangreiche Löscharbeiten durchführen zu müssen, die sich durch unsere gemeinsame Vorsorge verhindern hätten lassen.
Eine Heustock-Temperaturmessung kann von 1 bis 2 Feuerwehrmännern in ca. 1/2 Stunde erledigt werden, wenn es keine besonderen Umstände gibt. Dann kann der Landwirt wieder "ruhig schlafen".
Denke daran:Auch Heuballen haben schon überdachte Lagerstätten in Brand gesetzt. Dafür gibt es schon einige Beispiele.
NASSÜBUNG der Feuerwehr Linden
Am 8. September 2009, 18.30 Uhr, rief der Kommandant zu einer etwas umfangreicheren Übung.